[转] 科学的力量, 2006年 世界杯上演“人机大战” 德国机器VS阿根廷人类
525
4
|
[1 楼] kocjak
[资深泡菜]
10-7-3 15:49
点球大战中, 阿根廷输给了科学. 德国守门员莱曼的扑救, 方向全部正确.
可惜后面打架的视频没找到. ※※※※※※※上有. http://www.tudou.com/programs/view/IJ-IPPMhqJE/ [flash]www.tudou.com/v/IJ-IPPMhqJE/v.swf[/flash] 至今在德国科隆一家足球博物馆里,陈列着一台电脑。四年前,德国队门将莱曼依靠一张神秘的小纸条屡次扑出阿根廷的点球。这张小纸条的出处就是这台电脑,它计算出了阿根廷队谁罚点球,怎样罚点球,这台电脑为德国队立下了汗马功劳,被列为功臣载入※※。四年后南非世界杯上,德阿再次在淘汰赛上遭遇,人们渴望知道四 年前的那场点球决战是否重现,因为这还是一场绿茵场上罕见的人机决战 四年前莱曼手里神秘的小纸条 ※※的长河总是翻腾起重复的浪花。阿德大战近在眼前,我们很自然地联想到这一次会不会是点球大战。四年前,阿根廷和德国在1/4决赛中120分钟难分高下,在点球大战之前,克林斯曼转头望着他的守门员教练科普克,问:“我们做好了准备没有。”科普克给了他一个微笑:“放心吧,一切都没有问题。”与此同时,卡恩大度地将一张纸条递到莱曼手中。莱曼每次扑点球之前都要看一眼纸条。结果是,莱曼所有点球均判断对了方向,除了两个点球质量太高无力回天其他全部扑出,阿根廷只能黯然出局。 比赛之后,莱曼的小纸条内容被曝光,上面记录着克鲁兹、阿亚拉、罗德里格斯以及坎比亚索习惯的脚法。科普克如此精确地预测出阿根廷球员射出的点球方向,并不是他有什么过人的占卜能力。那张草草写在格鲁内瓦尔德皇宫酒店便笺上的扑点球秘笈,来自于德国科隆体育学院数据分析小组夜以继日的努力。 德国电脑教你扑点球 莱曼在沙尔克04的恩师斯蒂文斯的数据库里面一共收集了13000个点球的录像,莱曼在比赛前拿到了所有阿根廷球员的点球录像。再结合德国队在阿根廷队的训练场地布置的摄像头拍摄的资料,将所有采集回来的点球数据输入电脑。 德国科隆体育学院为莱曼扑救点球的准备是在高度机密的状态下完成的,负责该项目的布什曼教授带领着40多名大学生严谨地工作着。斯蒂文斯收集的阿根廷点球录像以阿根廷训练场地上的高清摄像机捕捉到的球员罚点球的连续镜头,让研究小组掌握了更充分的细节素材。工作组通过电脑分析阿根廷球员罚点球时的特点,找出一些可以描述这些动作的行为特征,使用数据分类和挖掘软件配合人工分析,最终把无数次阿根廷射门练习的数据分类成很少的若干特征。 被分析的主要球员有七人:阿亚拉,短助跑,右下角;里克尔梅,斜向助跑,右下角;马克西,长距离助跑,左上角;克鲁兹,短助跑,左上角;坎比亚索,长距离助跑,右侧;索林,短助跑,右下角;特维斯,短助跑,中路。当然,这是以主罚球员的角度做出的描述,科普克要做的只是根据比赛当日登场主罚点球球员的名单将他们的点球特征改为门将的视觉角度描述而已。 英国电脑教你罚点球 莱曼的成功也引发了一场新的技术讨论,既然如何扑救点球电脑可以帮你做出精确分析,那么运用电脑是否可以提高罚点球的命中率呢?在这项研究上,英国人走到了前面。利物浦的约翰莫尔斯大学专家们不甘落后,他们运用电脑给出最佳答案:在扑挡点球时,守门员存在死角。这个角度可以精确到球门上角、距离门楣和立柱各50厘米的正方形区域内。只要能将球踢中这个区域,守门员就无可奈何。当然,要完成这粒完美的点球,还要做到以下几点: 第一,皮球射出的时速至少在104.6公里。 第二,罚球前的助跑以5到6步为宜。 第三,助跑角度以与皮球和球门中轴所成直线大约20到30度为宜。如果皮球越过门线时,与地面或门框间的距离在0.8米以上,即使门将扑错了方向,也有机会用身体将球挡出。 第四,球飞过门线的瞬间,要么与门框或者地面的距离不超过0.7米,要么就紧贴地面。 第五,角度刁钻的射门比大力抽射更有效,这样球员只需踢出约90公里/小时的球速就可以;踢向中路的点球容易被门将挡出,同时也反映出罚球队员缺乏信心和练习。 第六,罚球时要使用假动作的话,应该把支撑腿靠前90厘米。当门将被迷惑后,就该在触球的一刹那,改变射门方向。助跑时脚步拖拉,或者突然停下,这会减低触球的速度。这些所谓的假动作有时非但不能骗过门将,反而令罚球队员自己产生失误。 电脑VS人脑 谁怕谁 电脑真的那么神奇吗,在象棋领域的人机大战中,人已经败下阵来,难道足球也要步其后尘吗?假如明晚德国与阿根廷进入点球大战,是否还将重现4年前世界杯上人机暗战的一幕呢? 关于电脑能否指挥人脑,并最终替代人脑的话题,记者采访了西安曲江职业围棋俱乐部总经理,职业六段李星。他描述了电脑棋王的原理,“所谓电脑棋手,比如,前几年那个叫更深的蓝的电脑,打败了国际象棋冠军卡斯帕罗夫。这是因为电脑中储存了据说上万个棋谱等各种对局招式,在记忆力上已经超过了人脑。卡斯帕罗夫如何走棋,电脑都有正确的应对方案。你说的电脑指挥球员罚点球或扑点球,也是这个道理。电脑通过大量资料,分析出球员的技术特点,动作细节以及行为习惯。但电脑毕竟不是人脑,它只能根据已有的资料做出判断,一旦遇到新的招法,就死机了。比如围棋,据我所知,早在20年前就有人研究电脑围棋高手,但直到现在,电脑的最高水平连职业初段都达不到。因为围棋越是下到最后,棋盘上棋子越多,局面越复杂,不确定的招式太多,电脑依靠记忆,还不会自己思考,很难战胜人。我担心德国人若还相信电脑,可能会遭殃。” 前国家队门将江洪也对记者说:“德国人运用高科技帮助门将扑点球,体现了德国人科学严谨的态度。但我觉得守门员在做出扑点球动作那一刻时,起决定作用的还是人脑。我还担心,上届世界杯德国人搞人机大战如今已经不是秘密,如果阿根廷球员不按照习惯方式罚点球呢,德国队门将还相信电脑吗!我觉得上届世界杯那一幕,电脑的作用主要是给门将提供了信心,让守门员心里有底,在作出扑救动作时更加果断。” 此刻,盼望德阿两队明晚上演点球决战的,恐怕不仅是德迷和阿迷,还有更多的人。如果点球大战如期到来,这不仅是点球决战,还是人类史上第二次在绿茵场内上演的人机大战,无论出现怎样的结果都是经典。让我们拭目以待。 记者 梁军 丁潇雅 [kocjak 编辑于 2010-07-03 15:54] |
|
[5 楼] kocjak
[资深泡菜]
10-7-4 02:38
要懂科学, 不要看走近科学
|
|
[4 楼] kocjak
[资深泡菜]
10-7-4 02:11
哈哈哈哈啊哈
|
|
[3 楼] kocjak
[资深泡菜]
10-7-3 16:01
Interview mit Prof. Dr. Juergen Buschmann
Prof. Dr. Juergen Buschmann leitet das Scouting-Projekt der Deutschen Sporthochschule Koeln fuer den Deutschen Fussball Bund. Sein Team analysiert alle WM-Teilnehmer und leitet die Informationen an Jogi Loew und sein Team weiter. Deutschlandweit bekannt wurde die Abteilung durch Jens Lehmanns "Spickzettel" im Viertelfinale der WM 2006 gegen Argentinien. Herr Prof. Dr. Buschmann, wer wird Weltmeister? Natuerlich Deutschland, wer sonst. Und die Begruendung? Naja, ganz realistisch gesehen waere das Halbfinale schon toll fuer uns. Aber trotzdem glaube ich, dass unsere Chancen umso besser werden, desto weiter wir kommen, weil da wirklich diese typische deutsche Mentalitaet zum Tragen kommt. Ist der kommende Weltmeister denn auch Weltmeister im Scouting? Schwierige Frage – ich glaube, dass es mittlerweile keine Nation gibt, die kein Scouting macht. Wie intensiv und mit welchem Aufwand, da gibt es sicherlich grosse Differenzen. Ich weiss zum Beispiel, dass der englische Nationalverband schon 2006 fuenf hauptamtliche Scouts hatte, obwohl sie nicht an der WM teilgenommen haben. Damals hat Deutschland mit Urs Siegenthaler den ersten Scout eingestellt. Der Film „Deutschland. Ein Sommermaerchen“ nach der WM 2006 verdeutlichte die grosse Bedeutung des Scoutings. Juergen Klinsmann schien alles, von nationaler Kultur bis zum Lieblingsessen des Trainers, in seine Ansprache einzubeziehen. Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach das Beobachten eines Gegners? Scouting ist heute eine unabdingbare Voraussetzung im Leistungssport. Trotzdem: Durch Scouting-Ergebnisse kann man aus elf Ackergaeulen auch keine elf Rennpferde machen. Aber je hoeher und je gleicher das Niveau ist, und das ist bei der WM so ab dem Viertelfinale der Fall, desto mehr kommt es wirklich auf die letzten entscheidenden Informationen an. Diese ein, zwei oder drei Prozent sind genau die Prozente, die das Scouting liefern kann. Haben Sie intensiven Kontakt zum deutschen Trainerstab? Zur Einstimmung unseres Teams sind wir Anfang Februar mit unseren Studierenden sowie mit Hansi Flick und Urs Siegenthaler ein Wochenende in Hennef gewesen. Wir haben uns kennengelernt und verstanden, wie der gegenseitige Mehrwert aussieht: Was wollen die von uns? Welche gemeinsame Sprache haben wir? Welchen Nutzen haben wir aus der Kooperation? Das war natuerlich fuer die Studierenden und auch fuer mich eine sehr wertvolle Angelegenheit. Wer gehoert dem Scouting-Team an? Wir haben dieses Jahr 56 Studierende und geleitet wird das Projekt von Stephan Nopp und mir. Stephan Nopp macht dabei eigentlich das Organisatorische, wie die Umsetzung mit den Studierenden. Was machen die Studierenden? Wie intensiv wird eine Mannschaft beobachtet? Wir haben die 31 Mannschaften nach der Auslosung in vier Kategorien eingeteilt. Zur ersten Prioritaet gehoeren dabei unsere Gruppengegner und die moeglichen Achtel- und Viertelfinalgegner. Zu Mannschaften der Kategorie vier werden zwar auch KeyFacts gesammelt, aber nicht so intensiv. Bei den Mannschaften der ersten Kategorie werden die Spiele nach technischen und taktischen Elementen analysiert. Dazu kommen Passstatistiken, Statistiken ueber Standardsituationen und natuerlich Infos ueber jeden einzelnen Spieler sowie ueber den Trainer. In der Medienrecherche versuchen die Studierenden rauszubekommen, wie der Stellenwert der Nationalmannschaft ist und wie die Erwartungen fuer die WM sind. Ausserdem erstellen die Studierenden einen so genannten Motivationsfilm zu jedem Land. Darin werden innerhalb von fuenf Minuten Land & Leute, Politik und Kultur vorgestellt. Diese Filme werden in Mannschaftsbesprechungen und in der Lounge des Hotels gezeigt, um die Spieler auch ueber das Land zu informieren. Und wie viele der gesammelten Infos werden tatsaechlich verwendet? Wir gehen davon aus, dass so zehn bis 15 Prozent von dem, was wir rausgefunden haben, spaeter in die Teambesprechung und die taktische Umsetzung einfliessen. Ein Highlight fuer Sie bei der letzten WM war doch sicherlich der „Lehmann-Zettel“ im Viertelfinale gegen Argentinien. Gibt es noch andere solcher Geschichten? Ja, es gab eine Geschichte mit Henrik Larsson. Am Tag vor dem Achtelfinale gegen Schweden hatte ich einen Anruf von Urs Siegenthaler, der mir sagte: „Ihr habt keine Informationen ueber Larssons Elfmeter geschickt.“ Da hab ich nur geantwortet: „Dann hatten wir auch keine.“ Trotzdem haben wir kurzfristig ueber gute Kontakte nach Barcelona rausbekommen, dass Larsson so ein technisch begnadeter Spieler ist, dass er bei Elfmetern immer wartet, was der Torwart macht und dann in der Lage ist, genau das andere zu machen. Daraufhin haben wir dann den Tipp gegeben, dass Lehmann stehen bleiben soll und nicht agieren soll. Und tatsaechlich, es kam zu der Situation: Elfmeter fuer Schweden, Lehmann blieb stehen wie versteinert, Larsson wusste nicht, was er machen sollte, und hat dann uebers Tor geschossen. Da sitzt man schon zu Hause mit der Becker-Faust … Darf sich die Scouting-Abteilung auch als Weltmeister titulieren, wenn Schweinsteiger & Co Weltmeister werden? (lacht) Nein, das denke ich nicht. Und ich denke, man sollte den Stellenwert auch nicht so hoch stellen. Aber fuer die Studierenden ist es toll, dass wir hier eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis haben – hier profitieren die Studierenden, hier profitiert die SpoHo. Ich glaube, dass das auch in den naechsten Jahren ein Berufsbild wird, das gerade im Fussball explodieren wird – es befindet sich noch in den Anfaengen.' Wie werden Sie die WM verfolgen? Sind Sie ab dem Anpfiff zum Eroeffnungsspiel auch „nur“ noch Fan, oder reichen Ihre Aufgaben in den Turnierverlauf hinein? Wir arbeiten waehrend der WM natuerlich sehr intensiv: Alle Spiele werden von uns analysiert und die Ergebnisse werden direkt nach Suedafrika geschickt. Aber ansonsten bin ich nicht mehr so involviert, dass Jogi Loew mich anruft und fragt, wen er aufstellen soll (lacht). Autor: Simon Driessen [kocjak 编辑于 2010-07-03 16:05] |
|
[2 楼] kocjak
[资深泡菜]
10-7-3 16:00
Von der Spielanalyse zum Spickzettel
Von unserem Mitarbeiter Bjoern Lohmann Koeln. Er ist ein Teil Fussballgeschichte: der Elfmeter-Spickzettel von Torwart Jens Lehmann beim Viertelfinale der WM 2006. Moeglich gemacht hat ihn ein Team um Juergen Buschmann, Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule Koeln. Damals analysierte er erstmalig alle Gegner der deutschen Nationalmannschaft - und tut es jetzt wieder. Buschmann erinnert sich, wie das Projekt begann: "2005, bei einem Testspiel gegen Holland, stellte sich Klinsmann und seinem Team die Frage: Wie beobachtet man in der WM-Vorbereitung 31 Mannschaften? Nachts um halb eins klingelte dann mein Telefon." Die "Scouting-Fibel" soll helfen Bei den ersten Treffen mit Urs Siegenthaler, dem Spielebeobachter des DFB, entstand zunaechst eine "Scouting-Fibel" mit Definitionen. Denn wann ist beispielsweise ein Schuss eine Torchance? Und ab welchem Winkel ist ein Schuss ein Pass in die Tiefe? Bei der diesjaehrigen WM konnten die Analysen direkt beginnen. Buschmann, sein Mitarbeiter Stephan Nopp und 56 Studenten - allesamt aktive Fussballer und Anwaerter auf die Trainer-A-Lizenz - studieren die Spiele der Gegner. Aufzeichnungen von sechs bis acht Spielen je Mannschaft werten die Scouts nach vorgegebenen Kriterien aus. Wie genau halten sich Defensivspieler an die Grundposition? Aus welcher Situation heraus fallen die Tore? Jede Beobachtung wird per Software mit der entsprechenden Szene im Video verbunden. Am Ende entsteht eine Berichtsseite zu jedem Spieler, einschliesslich dessen Vertragssituation. Denn wer noch auf der Suche nach einem neuen Verein ist, der wird bei der WM besonders bemueht sein, sich zu praesentieren. Mirco Schueller ist einer der Studenten im Team. Fuer ihn ist wichtig, auf hohem Niveau Erfahrungen mit der Spielanalyse sammeln zu koennen. Ausserdem lerne man, "Situationen auch mal aus anderen Blickwinkeln zu beurteilen", da andere Laender oft andere Spielphilosophien haben. Und die vom Trainerstab der Nationalmannschaft unterschriebene Urkunde, die es am Ende gibt, ist sicher nicht die schlechteste Empfehlung fuer einen Job: Kollegin Lisa Waehrer wird ab Juli fuer den Hamburger SV arbeiten. Auch abseits der Spiele stellen die Scouts Informationen zusammen: Wie ist der Rueckhalt von Mannschaft und Trainern in den Medien? Welchen Stellenwert hat Fussball dort? Ein Kurzfilm zu jedem Land informiert die deutschen Nationalspieler zudem, mit welcher Gegnermentalitaet sie rechnen koennen. Fuer Schweden veranschaulicht das im Video der Wechsel von Landschaftsaufnahmen mit ruhiger Musik zu Fussballszenen mit Techno-Untermalung, was zu bedeuten hat: Die schwedischen Spieler gehen ganz schoen hart ran. Waehrend der WM laufen die Analysen weiter. Direkt nach dem Spiel wertet das Team neue Erkenntnisse aus, am naechsten Morgen liegen sie der Nationalmannschaft vor. Eine Entwicklung glaubt Buschmann schon vorwegnehmen zu koennen: "Je laenger das Turnier laeuft, desto besser werden die Chance der Nationalmannschaft." Denn Gegner wie Ghana besaessen zwar auch internationale Klasse, doch mit den Spieltagen erhoehe sich die Wahrscheinlichkeit, dass ihre kulturelle Impulsivitaet die antrainierte Disziplin verdraengt. "Falls die deutsche Mannschaft das Achtelfinale uebersteht, ist alles moeglich", behauptet Buschmann. Bewaehrt haben sich die Koelner Scouts uebrigens schon vor dem beruehmten Lehmann-Spickzettel. Im Achtelfinale 2006 gegen Schweden kam einen Tag zuvor die Frage auf: Wie schiesst eigentlich Henrik Larsson Elfmeter - nach links oder rechts? "Wenn dazu nichts in unseren Unterlagen steht, hat er keine bevorzugte Seite", entgegnete Buschmann damals. Kurzfristige Recherchen ergaben: Larsson verzoegert den Schuss und wartet mit der Seitenentscheidung, bis der Torwart eine Seite gewaehlt hat und springt. Am Tag darauf sollte Larsson tatsaechlich einen Elfmeter treten. Lehmann blieb stehen - und Larsson verschoss. Mannheimer Morgen 25. Juni 2010 [kocjak 编辑于 2010-07-03 16:06] |